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Die Kombination von Mobilfunk- und Festnetzstichproben

Eine praktische Anwendung des Dual-Frame-Ansatzes
Stefan Hunsicker und Yvonne Schroth

(Mannheim, Dezember 2007) Schwierige Erreichbarkeit sehr mobiler Personen, steigende Verweigerungsraten durch die Zunahme von Marketing- und Werbeanrufen sowie der gestiegene Anteil an exklusiven Mobilfunknutzern sind einige der Gründe, die den Schluss nahelegen, dass repräsentative Bevölkerungsumfragen zukünftig nur noch mit einem kombinierten Stichprobendesign gewährleistet werden könnten. Gegenwärtig wird der Dual-Frame-Ansatz von Festnetz und Mobilfunkstichproben im Hinblick auf seine Praxistauglichkeit getestet. In diesem Kontext untersucht der vorliegende Beitrag anhand aktueller Umfragen der Forschungsgruppe Wahlen, welche Auswirkungen sich auf die Zusammensetzung der Stichprobe ergeben und wie sich die Verteilungen politisch relevanter Variablen verändern, wenn Festnetzstichproben in Kombination mit Mobilfunkstichproben verwendet werden.
Kompletten Aufsatz (PDF, 243 KB) abrufen, veröffentlicht in Methoden - Daten - Analysen 162 · 2007, Jg. 1, Heft 2, S. 161-182.

Seite zuletzt geändert am 14.11.2011 um 12:17 Uhr

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