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KBV-Versichertenbefragung 2015

Klarer Vertrauensbeweis von über 6.000 Patienten

(Berlin, 28. August 2015) Für die Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat die Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH vom 30. März bis 05. Mai 2015 in Deutschland insgesamt 6.089 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger telefonisch befragt. Die Ergebnisse der Untersuchung sind repräsentativ für die erwachsene Deutsch sprechende Wohnbevölkerung.
Die Patienten in Deutschland haben hohes Vertrauen in die niedergelassenen Ärzte: Die mittlerweile achte Versichertenbefragung der KBV zeigt, dass 92 Prozent der Befragten ein gutes bis sehr gutes Vertrauensverhältnis zu ihrem Arzt haben. Er ist erster Ansprechpartner bei Fragen zum Impfschutz und bei Vorsorgeuntersuchungen.
Sowohl bei den Wartezeiten auf einen Termin als auch bei der Wartezeit in der Praxis gibt es kaum Veränderungen im Vergleich zur Vorjahresbefragung. Zu beachten sind in diesem Zusammenhang besonders Details wie Anlass des Arztbesuches, Wohnort, haus- und fachärztliche Versorgung, Facharztgruppen, Art der Krankenversicherung. Diese haben maßgeblich Einfluss bei den Wartezeiten. So müssen sich beispielsweise Patienten bei Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen länger gedulden, bis sie einen Termin bekommen, als Patienten mit einer chronischen Erkrankung oder einem aktuellen Problem. Es zeigt sich aber auch, dass selbst Wartezeiten, die über drei Wochen dauern, von der Mehrzahl der Befragten nicht als störend empfunden werden.

Informationen zur Studie

Die Versichertenbefragung führt die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der KBV regelmäßig durch. Für die aktuelle Untersuchung wurden vom 30. März bis 05. Mai 2015 in Deutschland insgesamt 6.089 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger telefonisch befragt.

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Seite zuletzt geändert am 30.08.2016 um 11:42 Uhr

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